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Computerkriminalität

Die Computerkriminalität gibt es im strafrechtlichen Sinne seit 1995. Sie ist eines der jüngsten Beispiele für den Zusammenhang von wissenschaftlich-technischem Fortschritt und Missbrauch seine Möglichkeiten.

in Deutschland ist im vergangenen Jahr um 25 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden 56.684 Fälle registriert. Das geht aus der vom Bundesinnenministerium am Dienstag veröffentlichten "Polizeilichen Kriminalstatistik 2000" hervor.

Von den registrierten Taten im Jahr 2000 fiel mit über 44.000 Fällen der weitaus größte Teil auf Betrug mit gestohlenen Geld-, EC- und Kreditkarten. Den eigentlichen Computerbetrug listet das Ministerium mit 6.600 Fällen auf, rund 1.100 mehr als im Vorjahr.

An dritter Stelle steht mit 2.224 Fällen die Softwarepiraterie. Hinzu kommen Betrug mit Einwahldaten für Internet Provider (2.198 Fälle), das Ausspähen von Daten (538 Fälle), Datenveränderung oder Computersabotage (513 Fälle) und Fälschungen von Beweisdaten (268 Fälle).
  (ddp)

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